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Konstantin I. (Griechenland) (1868 - 1923)
RUSSIA (Soviet Union) 1 Rouble 1987 Proof - Konstantin Tsiolkovsky - 736 *
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RUSSIA (Soviet Union) 1 Rouble 1987 Proof - Konstantin Tsiolkovsky - 736 *
RUSSIA (Soviet) 1 Rouble 1991 Proof - Konstantin Ivanov - 3567
Verkauft für: $2.0
RUSSIA (Soviet) 1 Rouble 1991 Proof - Konstantin Ivanov - 3567
 
  1871, Wurttemberg (Kingdom), Charles I. Silver Victory Thaler Coin. NGC MS-63!  Mint Year: 1871   Denomination: Thaler  Mintage: 114,000 pcs.   Mint Place: Stuttgart (Germany)  Engraver: Chri ...
Verkauft für: $275.0
1871, Wurttemberg (Kingdom), Charles I. Silver Victory Thaler Coin. NGC MS-63! Mint Year: 1871 Denomination: Thaler Mintage: 114,000 pcs. Mint Place: Stuttgart (Germany) Engraver: Chri ...
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Konstantin I von Griechenland Lebensdaten: Geschichte und Münzprägung

Mitglied des Hauses Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg, geboren 2. August 1868 in Athen.

Persönlichkeiten wie König Konstantin I. stehen im Zentrum der modernen Geschichte Griechenlands und bilden gleichzeitig den Focalpunkt für Sammler zeitgenössischer Numismatik. Sein Leben wurde von dem Streben geprägt, das griechische Staatsgebiet mit Hilfe militärischer Eroberungen zu vergrößern – einer Idee, die als Megali Idea (Große Idee) bekannt ist. Als Sohn des Königs Georg I. wuchs er in Athen auf und durchlief eine intensive Ausbildung an deutschen Universitäten wie Heidelberg und Leipzig. Diese doppelte Identität beeinflusste seine Politik maßgeblich.

Historisch bedingt wurde Konstantin zum unangefochtenen Held der ersten Balkankriege. Als Befehlshaber übernahm er den Oberbefehl in entscheidenden Kämpfen, was seinen Aufstieg zur Königswürde ermöglichte, nachdem sein Vater 1913 einem Attentat zum Opfer fiel.

Konstantin I und die Münzprägung

Ihm wurde eine eigene Bildnisse auf den Geldstücken Griechenlands verliehen. Zu Lebzeiten prägte das Königreich unter seiner Herrschaft Silbergelder, wie 10-, 5- oder 20-Drachma-Silberstücke.

  • Ausweisende Prägung: Münzen aus der ersten Regentschaftszeit (1913–1917 und 1920–1922) trugen sein Porträt oft in einem ernsten, traditionellen Stil. Der König stand hier für die staatliche Einheit.
  • Kriegerischer Kontext: Während des Ersten Weltkriegs verließen griechische Soldaten das Reich oder wurden von der Entente unterstützt, während Konstantin neutral blieb und pro-deutsch eingestellt war.

Nach dem Abtreten aus dem Exil 1920 kehrte er zurück, um sich erneut gegen die türkischen Streitkräfte zu wehren. Die Münzprägung unterlag jedoch den wirtschaftlichen Umbrüchen des Krieges und der hyperinflationären Drang nach.

Fachlicher Hintergrund für Sammler

Sammlern lohnt es sich, auf Konstantin-I.-Münzen zu achten, da sie die Ästhetik griechischer Nationalismus repräsentieren. Die meisten Stücke stammen aus der Zeit vor dem Abzug 1922. Das Bildnis zeigt den König oft im militärischen Gewande oder zivil als Herrscher.

Seltenheit ist hier weniger eine Frage des Grades, sondern eher der historischen Kontextur: Viele Silbermünzen wurden bereits in Kriegszeiten verwendet und sind daher nicht mehr gut erhalten.