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Eberhard I. (Württemberg, Graf)
5 Reichsmark Weimarer Republik (1918-1933) Silber Eberhard I. (Württemberg, Graf)
5 Reichsmark Weimarer Republik (1918-193 ...
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Eberhard I., Graf von Württemberg (* 1265 bis † 1325) in Klammern: Geschichte und Münzprägung

Von Eberhardt der Erlauchte wird als einer der wichtigsten Gestalter des Hauses Württemberg im späten Hochmittelalter gesprochen. Erstmals genannt ab 1279, regierte er während eines turbulenten Zeitraums am Übergang vom Staufer- zum Habsburgerreich.

Sowohl in Stuttgart wie auch auf seinen Reisen stand der Graf konstant unter dem Druck mächtiger Nachbarn und Reichskönige. Sein politisches Handwerk bestand vor allem aus taktischem Manövrieren zwischen den rivalisierenden Königshäusern, während er die Grafschaft von Feinden verteidigte oder um territoriale Ansprüche erweitert hat. Dieser Kampf um das württembergische Kerngebiet spiegelt sich heute in vielen archivarischen Dokumenten und bildlichen Darstellungen wider.

Verschränkung von Herrschaft und Geldsymbolik

In dieser Epoche waren Münzen mehr als nur Zahlungsmittel; sie dienten der Legitimierung von Macht. Eberhard prägte Geld, um seine Unabhängigkeit gegenüber dem Reichsnexus zu demonstrieren oder die Unterstützung lokaler Stände wie Esslingen sicherzustellen.

  • Grafliche Münzprägungen dieser Zeit waren oft einfache und funktionale Werke aus Metalllegierungen
  • Bilder des Grafen dienen als dauerhafte Abhandlung seiner Regentschaft in einer Epoche flüchtiger Politik
  • Aus dem Besitz von Sigmaringen und weiteren Erwerbungen ergaben sich neue Typen, die im Württembergischen Herzogtum später Standardisierung fanden

Solche Prägungen entstanden oft in Krisenzeiten. Wenn das Reich Eberhard den Titel entzog oder Krieg drohte, konnte er auf seine lokalen Rechte verweisen und eigene Marktkräfte anregen. Münzsammler finden diese Objekte faszinierend nicht primär wegen ihrer Seltenheit im modernen Handel, sondern weil sie Zeugen einer Region waren, die damals in einem ständigen Spannungsfeld stand.

Bedeutung für den Numismatiker und Historiker

Für das Museum sind diese Stücke wertvoll als Pädagogische Objekte. Sie verbinden abstrakte Geschichtswissenschaft mit greifbarem Sammlergut.

  • Historisches Gewicht durch direkte Verbindung zur Gründungsgeschichte des Hauses Württemberg
  • Kunsthandwerkliche Entwicklung der Metallbearbeitung im schwäbischen Raum am 13. Jahrhundert
  • Seltenheit erhalten gebliebener Exemplare aus dieser turbulenten Zeit um das Jahr 1280 bis nach 1300

Kollektoren entdecken in diesen alten Geldstücken die Geschichte einer Familie, die durch Kriege standhält und ihre Herrschaft langfristig sichert. Ein Studium der Prägungen bietet einen Einblick in den Alltag jener Ära.

FRIESACH (Austria) Pfennig ND - Silver - Albert II. or Eberhard II.- 1059
Verkauft für: $36.0
FRIESACH (Austria) Pfennig ND - Silver - Albert II. or Eberhard II.- 1059
 
 1732, Wurttemberg (Duchy), Eberhard Louis. Large Silver 30 Kreuzer (½ Gulden). R!    Mint Year: 1732 Reference: KM-319 ($400 in XF!) Denomination: 30 Kreuzer (½ Gulden)  Condition: Minor dark  ...
Verkauft für: $149.0
1732, Wurttemberg (Duchy), Eberhard Louis. Large Silver 30 Kreuzer (½ Gulden). R! Mint Year: 1732 Reference: KM-319 ($400 in XF!) Denomination: 30 Kreuzer (½ Gulden) Condition: Minor dark ...
Bamberg, Bistum. Eberhard I. 1007-1040. Pfennig. 0,65 g. Bärtiger Kopf nach rechts / Kirche mit spitzem Giebel und zwei Torbögen. Krug 7, Dannenberg -. Prägeschwäche, schön - sehr schön
Verkauft für: $426.0
Bamberg, Bistum. Eberhard I. 1007-1040. Pfennig. 0,65 g. Bärtiger Kopf nach rechts / Kirche mit spitzem Giebel und zwei Torbögen. Krug 7, Dannenberg -. Prägeschwäche, schön - sehr schön
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