| Philipp III. (Frankreich)(1245-1285) | Link zur Wikipedia |
In einer Epoche, in welcher sich die Machtstrukturen Europas neu ordneten, stieg Philipp zum König von Frankreich auf. Nach dem unerwarteten Tod seines Vaters in Afrika führte er seine Regentschaft fort, während sein Onkel Karl von Anjou politisch beratend tätig war.
Eine wesentliche Änderung des Hofes brachte die Heirat mit Maria von Brabant im Jahre 1274. Politische Entscheidungen zur Kriegsführung gegenüber Katalonien ergaben sich aus rachsüchtigen Forderungen nach dem Verlust Siziliens durch den Aragón-König.
Kapetinger-Münzen prägten oft in Paris, um die Autorität des Herrschers zu zeigen. Während Philipps Zeit war das Währungssystem stabil genug für den Handel bis nach Italien hin.
Das Geldwesen diente der Finanzierung von Heerzügen und dem täglichen Hofstaat.
Solche Stücke verbinden materielle Kultur mit der Geschichte eines Königsregierens. Die Schätze zeigen die Verbindung von Macht und Finanzen deutlich an. Eine Münze aus dieser Zeit ist also ein direkter Beweis für wirtschaftliche Stärke.
Erleben Sie diese Epoche genauer durch fundierte Sammlerstücken oder Museumsbesuche, um sie historisch einzupläzieren.